Hier Ist, Was Dir Niemand über Erster Babybrei Handelt

Der erste selbstgemachte Babybrei: Grundwissen für Mamas ...

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Yamo will den Markt zum Besten von Babybrei aufmischen. Die Zentralschweizer Jungfirma hat dazu verschmelzen neuartigen Prozedere entwickelt. Doch dieser hat seine Tücken.

Der erste selbstgemachte Babybrei: Grundwissen für Mamas ..

Was auch immer begann mit einem veganen Monat. Tobias Gunzenhauser (29) und Luca Michas (30), zweierlei beim Likörhersteller Campari in Baar beschäftigt, wollten im Herbst 2015 irgendetwas Neues ausprobieren. Sie wollten am eigenen Leib firm, wie es ist, sich verschmelzen Monat weit ausschliesslich vegan zu ernähren.

«Wir mussten hiermit genau gen die Inhaltsstoffe gen den Verpackungen berücksichtigen, tierische Produkte sind ja nicht erlaubt», erzählt Gunzenhauser. So schärfte sich sein Blick. Eines Tages kam er an einem Schrank mit Babynahrung vorbei. «Ende Wissensdurst las ich die Etikette – und erschrak hiermit, weil Zucker, Salz und verschiedenartige andere Inhaltsstoffe im Innern waren, die meiner Meinung nachdem nichts in einem Babybrei zu suchen nach sich ziehen.» Zu diesem Zeitpunkt konnte Gunzenhauser nicht ahnen, dass er kein Jahr später mit seiner Yamo AG den ersten Zentralschweizer Start-up-Preis Vorteil verschaffen würde.

Gunzenhauser hat BWL an welcher Hochschule Luzern studiert; von Ernährungsweise hatte er solange bis vor kurzem wenig Vorahnung. Michas hat Publizistik studiert. Die beiden suchten nachdem dem Aha-Erlebnis vor dem Babybrei-Schrank deswegen Rat wohnhaft bei José Amado-Blanco (28), welcher im Herbst 2015 in den letzten Zügen seines Studiums welcher Lebensmittelwissenschaften war. «Es ist halt so: Die grossen Nahrungsmittelhersteller wollen, dass ihr Babybrei monatelang ungekühlt haltbar ist. Deswegen wird er mit Hitze sterilisiert», belehrte er seine beiden Freunde.

Babybrei wird heute in welcher Regel so fabriziert: Jener Inhalt wird gen 120 Rang erhitzt und sterilisiert. Weil hiermit sämtliche Vitamine und Nährstoffe verloren umziehen, werden ebendiese nachdem künstlich wieder hinzugefügt. Ein Nebenerscheinung welcher Erhitzung ist, dass die hohe Temperatur genauso die natürliche Ton zerstört. Die Folge: ein bräunlicher Pudding. «Dieses Verfahren wird seither den 30er-Jahren zum Besten von Babybrei angewendet, und daran hat sich solange bis heute nichts geändert», sagt Amado-Blanco, welcher diesen warme Jahreszeit seinen Ende gemacht hat.

Die drei jungen Männer, aus kinderlos, sahen daher eine Marktlücke. Es müsste doch möglich sein, verschmelzen natürlichen, biologischen Babybrei ohne Zusatzstoffe herzustellen. Gunzenhauser und Michas kündigten wohnhaft bei Campari, um zusammen mit Amado-Blanco ihre Geschäftsidee gen die Probe zu stellen. Dasjenige Ziel: solange bis zum warme Jahreszeit 2016 die Markttauglichkeit testen. Und prompt schafften es die Drei am Start-up-Wettbewerb «Venture» welcher beiden ETH mit ihrer Geschäftsidee unter die ersten 25 von insgesamt 140 Teams. «Dasjenige hat uns bestärkt», erinnert sich Gunzenhauser. Dasjenige zweite Erfolgserlebnis war dasjenige positive Feedback von Erziehungsberechtigte. «Praktisch aus Erziehungsberechtigte, die wir befragten, bestärkten uns darin», sagt Michas. Mit Unterstützung welcher Hochschule Luzern gründeten die drei im warme Jahreszeit 2016 die Yamo AG mit Sine tempore in Luzern. Jener Name setzt sich aus dem kindlichen yam yam und Amor, daher Liebe, zusammen. Wenige Wochen nachdem welcher Gründung gewann Yamo den Hauptpreis am ersten Zentralschweizer Start-up-Tag. Weil Amado-Blanco und Michas in Zürich wohnen, Gunzenhauser trotzdem in Luzern, nach sich ziehen sie den Firmensitz vor wenigen Wochen nachdem Zug verlegt.

Wie trotzdem unterscheidet sich welcher Yamo-Pudding von den anderen? Zunächst einmal produziert die Firma aus regionalen Früchten und Grünzeug normalen Biobrei ohne Zusatzstoffe. Um Bakterien und Keime zu explantieren, wird welcher Babybrei trotzdem nicht wie normal erhitzt, sondern mittels Hochdruckpasteurisierung bearbeitet. Dieses High Pressure Processing (HPP) genannte Verfahren wird in welcher Lebensmittelindustrie seither einigen Jahren zum Exempel zum Besten von die Entkeimung von Fruchtsäften angewendet. Und so geht es: Dasjenige fertige Produkt kommt in die Endverpackung und wird nachdem in eine Typ übergrosse Wanne getaucht. Jetzt wird hoher Verdichtung aufgebaut – sechsmal so viel, wie am Grund des Marianengrabens herrscht. Nachdem drei Minuten ist welcher Spass vorbei. «Jener grosse Unterschied zum Erwärmen ist, dass Vitamine, Geschmacksrichtung und Ton Existenz bleiben», sagt Amado-Blanco. Dasjenige Verfahren hat in Kontinentaleuropa noch niemand zum Besten von Pudding verwendet, sagen die Jungunternehmer. Schweizweit gibt es nur eine einzige HPP-Gabe, welche die Yamo AG derzeit nutzen darf.

Durchaus steht dasjenige Start-up vor nicht unerheblichen logistischen Herausforderungen. Jener Pudding ist nur verschmelzen Monat weit haltbar und muss gekühlt aufbewahrt werden. Dasjenige sind zwei Gründe, weshalb Nahrungsmittelmultis bislang die Finger von diesem Verfahren liessen. Die Konzerne setzen tunlichst gen stark Haltbarkeit. «Die grossen Hersteller nach sich ziehen ihre Nachschubwesen welcher traditionellen Produktion vorwärts aufgebaut, wir hingegen können gen welcher grünen Wiese starten», dreht Michas diesen vermeintlichen Nachteil in verschmelzen Vorteil. Doch dasjenige ist einfacher gesagt, wie getan. «Die Nachschubwesen ist sicher eine Knacknuss», sagt Gunzenhauser.

Ausserdem fehlt Yamo noch eine endgültige Verpackung. Welche gesucht zum Besten von dasjenige HPP-Verfahren spezielle Eigenschaften. «Um dasjenige Geld zum Besten von die Produktion zu zusammenschließen, starten wir im März eine Crowdfunding-Kampagne», sagt Mitgründer Michas. Ziel ist es, mindestens 50 000 Franken einzusammeln. Geplant ist, dass Yamo die Verpackung von einer Luzerner Firma herstellen lässt.

Die Jungunternehmer verschenken sich zuversichtlich, die Hürden meistern zu können. Schliesslich denken sie langfristig. Folglich gefragt, wo Yamo in fünf Jahren stillstehen wird, sagt Gunzenhauser: «Dann sind wir hoffentlich europaweit tätig.» Ein erster Schrittgeschwindigkeit ist schon in Planung: Nächstes Jahr will Yamo nachdem Deutschland expandieren.
 

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